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X-WR-CALNAME;VALUE=TEXT:Fall Rot : Kapitel 2
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SUMMARY:Fall Rot : Kapitel 2
DESCRIPTION:Das Jahr 2004. 14 Jahre ist es her\, dass die Bürger der DDR au
 f die Straße gingen\, um Teil der BRD zu werden. Und tatsächlich ließ sich 
 die Führung der UDSSR auf eine solche Verhandlung ein\, als Bundeskanzler K
 ohl jedoch von \"ein paar Knallköpfen ohne richtiges Verständnis von Demokr
 atie\" sprach\, wendete sich das Blatt. Zuerst brach die UDSSR die Verhandl
 ungen ab\, dann wurden die Proteste immer kleiner\, denn auch die Bürger de
 r DDR fühlten sich angesprochen.\n\nAls an den Protesten anstelle von 100 t
 ausenden nur noch 1000 teilnahmen\, war für die DDR der Knackpunkt gekommen
  und man entschied sich zum gewaltsamen Niederschlagen der Kundgebungen. So
  rückte in Berlin beispielsweise die 4. NVA Panzerdivision ein. Eine Wieder
 vereinigung war nun undenkbar.\n\nAuch der Alte bekam kurz darauf sein Fett
  weg\, bei den nächsten Wahlen stürzte die CDU in den 20% Bereich ab. Die a
 bsolute Mehrheit ging dabei an die Grünen. Fortan verweigerte die BRD den A
 ufbau weiterer Truppenverbände und zog sich auch Teilweise aus der NATO zur
 ück. Trotzdem nahm die Bundeswehr unter Bundeskanzler Joschka Fischer am Ju
 goslawien Krieg teil.\n\nAnfang 2004 war die Bundeswehr auf eine Stärke von
  250.000 Mann \"zusammengeschrumpft\" und alleine mit einer Truppenstärke v
 on 50.000 Mann in den Teilrepubliken von Jugoslawien eingesetzt um Kriegsve
 rbrechen zu verhindern.\n\nSo stellte die Bundeswehr kaum ein Hindernis für
  die groß angelegte Offensive der NVA da\, die am 4 April 2004 mit dem Durc
 hbruch bei Weferling begann. Insgesamt drangen rund eine Million Mann der N
 VA ins Bundesgebiet vor und drängten die unvorbereiteten Verbände der Bunde
 swehr zum Rhein zurück\, wo sie sich eingraben konnten.\n\nDa es sich bei d
 iesem Angriff stand 6 Juli nur um einen Angriff der DDR und nicht etwa des\
 , noch bestehenden\, Warschauer Paktes handelt\, verweigerte die NATO einen
  Eingriff\, um einen Atomkrieg zu verhindern.\n\n\n\nAusgangslage: \n\nNach
  dem gescheiterten Nachtangriff tut der GrpFhr alles\, um mit seiner Gruppe
  ohne Verluste auszuweichen.\n\n\n\n\n\nBriefing (Führung): 1900\n\nBriefin
 g: 1920\n\nVerbinden auf den Server: 1930\n\nStart: 1945\n\nL(age)\n\nFeind
 lage: Die 2. MotSchützen Brigade befindet sich in stärke eines Bataillons i
 m Bereich Weferlingen\, vermutete Absicht ist es\, Nachschubwege zu sichern
  und Rebellion zu unterdrücken.\n\nEigene Lage: Wir befinden uns mit 3 Grup
 pen im Bereich Weferling\, davon 1 als Schutzgruppe in Camp Luchs und 2 Gru
 ppen im Felde.\n\nZivile Lage: Die Zivilisten sind uns gegenüber positiv ei
 ngestellt und wollen die Besatzung schnellstmöglich beenden.\n\nMinenlage: 
 Im Westen gibt es teils noch Minensperren\, seitens der DDR sind keine beka
 nnt.\n\nA(uftrag)\n\nAuftrag der Gruppe Luchs sich von überlegenem Feind zu
  lösen und den Schulterschluss zum Camp wieder herzustellen. Danach ist sic
 h beim Campführer zu melden.\n\n\n\nD(urchführung)\n\nDurch Führer vor Ort.
 \n\n\n\nModset: GM Ausbildung\n\nHinweis: Es handelt sich hierbei um eine A
 lternative Zeitlinie\, bei der ich mir sehr viele Freiheiten genommen habe.
 \n\nDesweiteren wird GM zwingend benötigt\n\n\n\nSlot:\n\n1.1 GrpFhr\n\n1.2
  TrpFhr\n\n1.3 EH-B\n\n1.4 MG 3\n\n1.5 MG 2\n\n1.6 PzF1\n\n1.7 PzF 2\n\n1.8
  Grenadier\n\n1.10 ZF\n\n1.11 Pionier
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