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X-WR-CALNAME;VALUE=TEXT:[ROC] Operation Donnerschlag - Part 6
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SUMMARY:[ROC] Operation Donnerschlag - Part 6
DESCRIPTION:-! GM-CDLC benötigt !-\n\nZeiten:\n\nFührBespr:\n1900\n\nTreffe
 n:\n1900\n\nBeitritt auf den Server:\n1930\n\nMissionsstart:\n2000\n\nEnde:
 \nca. 2330\n\nFraktion:\nEigTle: Bw PzGren (Kalter Krieg)\ngenutzte Fraktio
 n für Feind: NVA\n\nRegeln:\n\nWir bitten darum\, Trash-Talk in der Mission
  aus Immersions-Gründen zu vermeiden.\nFeedback bitte erst im Debriefing\nO
 ne Life\nBei schlechter Performance bitte Zeus anschreiben (Admin Chat)\nKe
 ine feindliche Ausrüstung aufnehmen. (Nur im Notfall)\nkeine riesen Sandbur
 gen aufgrund von Performance\nRahmenlage:\n16 August 1989 Moskau. Die UdSSR
  steckt in einer tiefen Krise. Der Stern der kommunistischen Weltmacht ist 
 im Sinken. Hinter der Waffen starren Fassade tobt ein Machtkampf zwischen d
 enjenigen\, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen\, und den Reform
 ern um Michail Gorbatschow. Er kämpft verzweifelt um Unterstützung für die 
 Perestroika. Schonungslos legt er die Unfähigkeit des Systems offen.\n\nIn 
 der DDR meldeten sich Unzufriedenheit mit dem Regime und Freiheitsdrang lau
 tstark zu Wort. Das Vorgehen gegen die Demonstranten wird immer gewalttätig
 er. Im September kommt es dann zur Eskalation. Tausende Demonstranten stürm
 ten die Bundesdeutsche Botschaft in Prag. Immer mehr wollen ausreisen. Bevo
 r das SED-Regime reagieren konnte\, konnten bis zu 20.000 Menschen in den W
 esten fliehen. Durch den darauffolgenden Besuch von Michail Gorbatschow in 
 der DDR wird die Situation nur noch mehr angeheizt. Die DDR-Führung will ab
 er nicht von ihrem alten Kurs abweichen. Am Abend des 8. Oktober reist Gorb
 atschow aus Berlin wieder ab. Die Bilder am Flughafen sind das Letzte\, was
  die Welt von ihm zu sehen bekommt.\n\nMoskau\, am Morgen des 9. Oktober wu
 rde durch das Radio verkündet\, dass der Generalsekretär Gorbatschow aus ge
 sundheitlichen Gründen von seinen Ämtern zurückgetreten ist. Dem Genossen V
 ladimir Sosnin wurde die Macht durch das zentrale Komitee übertragen. Keine
 r weiß\, was gerade in Moskau vor sich geht. Man kann nur vermuten\, dass e
 s sich um einen Putsch handelt. Gegner des Umsturzes kämpfen dagegen an\, w
 erden aber schnell zurückgeschlagen. Am Morgen des 10. Okt ist der Widersta
 nd schon niedergeschlagen.\n\nÜberall in Osteuropa wird die Bürgerrechtsbew
 egung jetzt brutal verfolgt. Je mehr die kommunistischen Regimes politisch 
 und moralisch am Ende sind\, desto offener greifen sie zur Gewalt.\n\n1. No
 vember 1989: Die Sowjetische Armee marschiert. Nun werden Truppen in die DD
 R verlegt\, um die Unruhen niederschlagen. Die Hoffnung auf Reformen schwin
 det. Die Soldaten sind unerfahren. was die Situation noch unkontrollierter 
 macht. So kam es am 26. November zu einem Zwischenfall in Leipzig\, wo auf 
 friedliche Demonstranten geschossen wurde.\n\nEine Aufnahme davon konnte in
  den Westen geschmuggelt werden. Die Welt wird von den Bildern erschüttert.
  Am 28. November versuchen Tausende Ost-Berliner zum Brandenburger Tor vorz
 ukommen. Die Staatsmacht reagiert nervös. Kurz danach schließen sich auch d
 ie West-Berliner an und klettern auf die Mauer. Nun ist der Wunsch nach Wie
 dervereinigung klar. Die Massen rufen “Die Mauer muss weg”. Doch auf der Os
 tseite der Mauer sind nun schwer bewaffnete Grenzsoldaten aufmarschiert. Si
 e geraten zwischen die Fronten zwischen Ost- und West-Berlinern. Es dauerte
  nur Minuten\, bis der erste DDR-Grenzer die Nerven verlor. Es fallen Schüs
 se. 23 Menschen wurden durch Grenzsoldaten getötet. Es wurde auch in den We
 sten hineingeschossen. Die Polizei beider Seiten ist in Alarmbereitschaft. 
 Wenige Stunden nach den ersten Schüssen werden 2000 US-Soldaten per Flugzeu
 g nach West-Berlin verlegt. Am 30. Nov unterbricht die DDR jeglichen Reisev
 erkehr von oder in die Bundesrepublik. Auch der Telefonverkehr der beiden d
 eutschen Staaten wird eingestellt. Gleichzeitig sind alle Visa für westlich
 e Journalisten aufgehoben.\n\nAm 13. Dezember trifft Außenminister James Ba
 ker Bundeskanzler Kohl in West-Berlin. Die Begegnung soll einen neuen Dialo
 g mit dem Osten vorbereiten. Einen Tag später fährt General Dimitri Leanovo
 v\, Befehlshaber der Sowjetischen Streitkräfte der DDR\, über Checkpoint Ch
 arlie in den Westen. Auch er will James Baker treffen. Am Abend des 14. Dez
 ember ist Dimitri Leanovov auf dem Weg zum amerikanischen Hauptquartier in 
 West-Berlin. Dieser wurde nur wenige Hundert Meter vor dem Hauptquartier vo
 n einer Autobombe angesprengt und dabei getötet. Nach offiziellen Quellen h
 at die Verantwortung für den Anschlag eine Rechtsextreme Terrororganisation
  übernommen\n\nAm 20. Dezember wird eine Raketenbatterie der USA in Westdeu
 tschland in Alarmbereitschaft versetzt\, weil ein nervöser amerikanischer O
 berst etwas machen wollte. Das hatte weitreichende Folgen. Die Russen wollt
 en sich das nicht gefallen lassen und verlegten 48 U-Boote in die Nordsee. 
 Das ist die größte U-Boot Operation seit dem 2. Weltkrieg.\n\nNun wird wied
 er einmal West-Berlin verstärkt\, weil die USA 5000 Soldaten nach West-Berl
 in verlegen. Nun befinden sich 14000 westliche Soldaten in West-Berlin.\n\n
 Die UDSSR will das aber auch nicht unbeantwortet lassen und startet Ihre Op
 eration Grom oder zu Deutsch: Donnerschlag. Die Sowjets lassen Panzer rolle
 n. Am 25 Januar 1990 riegelten 4 Divisionen mit 800 Panzern in West-Berlin 
 ab. In der ersten Stunde sind jegliche Verkehrswege abgeschnitten. Moskau s
 tellt es als Notwehr dar. Die Stadt leidet erneut unter einer Blockade. Ein
 e Luftbrücke wie 1948 ist unmöglich. Die Korridore werden gesperrt. Die NAT
 O kann das nicht verhindern\, sondern nur beobachten.\n\nAls erstes NATO-La
 nd machte Großbritannien am 30. Januar mobil und begann\, Truppen nach West
 -Deutschland zu verlegen. Die Bevölkerung ist damit nicht einverstanden und
  schnell erleben militärische Stützpunkte in ganz Europa einen Ansturm von 
 aufgebrachten Demonstranten. Die Menschen in Europa sind auf einen Krieg in
  Europa nicht vorbereitet. Schon gar nicht die Deutschen. Pazifisten belage
 rn Bundeswehr-Kasernen.\n\nAuch die Amerikaner machen mobil\, um ihre Verbü
 ndeten\, die haushoch unterlegen sind\, zu unterstützen. Aber noch am selbe
 n Tag\, dem 15. Februar 1990\, als der erste amerikanische Konvoi in See st
 icht\, verkündete die UdSSR in einer Pressekonferenz\, dass sie eine Sperrz
 one im Atlantik einrichten. Jede Bewegung in dieser Zone gilt als kriegeris
 che Handlung und wird auch so beantwortet. Alle Kontakte zwischen Washingto
 n und Moskau sind hoffnungslos abgebrochen. Der amerikanische Konvoi lässt 
 sich nicht von den Russen beeindrucken und so fällt am Morgen des 18 Februa
 r 1990 der erste Schuss des 3. Weltkrieges. Die Amerikaner und Briten liefe
 rn sich ein Scharmützel mit den Sowjets. Am Abend des 18 Februar ist es auc
 h schon wieder vorbei. Beide Seiten haben Verluste erlitten\, aber die Amer
 ikaner konnten mit dem lebenswichtigen Nachschub durchbrechen und sind auf 
 dem Weg nach Deutschland.\n\nAm 20 Februar berät die UNO in einer Notfallsi
 tzung über den Zwischenfall. Man trennt sich uneinig. Die folgenden Tage ka
 nn man einen beispiellosen sowjetischen Aufmarsch begutachten. Pausenlos we
 rden Soldaten und Material nach Deutschland geflogen. Hierzu kommen noch di
 e 400.000\, die bereits in der DDR stationiert sind. Außerdem wird auf dem 
 Schienenweg durch Polen schweres Gerät nach Westen verlegt.\n\nEs bereiten 
 sich jetzt alle auf den Ernstfall vor. Bunker werden vorbereitet. Zivilkräf
 te eingezogen. Die Bürger sind stark eingeschränkt. Die Bundeswehr mobilisi
 ert und hat jetzt 1\,3 Millionen Mann unter Waffen. Nun marschieren Truppen
  aller Fraktionen an der innerdeutschen Grenze auf.\n\nInfoblatt: KLICK [UR
 L:https://docs.google.com/document/d/1KqPm1sAk1EljG7e9b9CZeYVReubkmSWn9K16L
 Sh6M38/edit]\nLADEF: KLICK [URL:https://docs.google.com/document/d/1lz7BRy0
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 ten\ngesamte Slotliste: KLICK [URL:https://docs.google.com/spreadsheets/d/1
 186G-GYs1_uuw4BOwP9uxuxDkyTdboJ1VtzuikMgImM/edit?usp=sharing]\n\nPzGren Gru
 ppe (MArder 1A2) - Bravo 1\n\n#01 Gruppenführer (Kom): HuberSepp\n#02 Richt
 schütze: Soro\n#03 MKF: DerWaschie\n#04 Truppführer: Canabrusa\n#05 MG1: Ja
 n\n#06 MG2: [GDC] Loddi\n#07 Sanitäter: Dennis Friedrich\n#08 Schütze PA (P
 zf44): MrW\n#09 Schütze-GraPi: Tryc\n\nBei unentschuldigtem Fehlen\, entfäl
 lt der Anspruch auf den reservierten Slot ab 19.45Uhr!\nFreie Slots werden 
 dann durch Überhang aufgefüllt.\n\n-! GM-CDLC benötigt !-\n\nRepo: https://
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